Schauprozesse – Genossen vor Gericht

Unter Stalins Regie finden in den Jahren 1936 bis 1938 die berüchtigten Moskauer Schauprozesse statt. Stalin nutzt sie für seinen Machterhalt und die Ausschaltung seiner Rivalen. Er lässt Bolschewiki wie Lenins Mitarbeiter Trotzki, Bucharin und Sinowjew anklagen und zum Tode verurteilen. Das Muster der Prozesse ist immer gleich. Die Angeklagten werden unter Folter zu absurden Geständnissen und Reue gezwungen.

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