Aufbruch zur Macht – Angela Merkel und der Demokratische Aufbruch

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    Die politischen Gruppierung und spätere Partei Demokratischer Aufbruch (DA) formatiert sich in einer Zeit des Umbruchs in der DDR. Ihre kurze Geschichte spiegelt die Situation der letzten Monate des Staates wider. Zunächst versucht die Polizei 1989 die Gründung zu verhindern, scheitert aber mit diesem Vorhaben. Der DA möchte den vorhandenen Sozialismus demokratisieren, nach Honeckers Rücktritt und der Maueröffnung ändert sich die Situation jedoch dramatisch. Dennoch wird der DA eine offizielle Partei zu deren Vorsitzenden im Oktober 1989 Wolfgang Schnur gewählt wird. Wenig später treten Gerüchte um seine Stasi-Vergangenheit auf, die sich bald bestätigen. Kurz vor den ersten freien Volkskammerwahlen im März 1990 tritt Schnur zurück. Die Partei erzielt ein sehr schlechtes Wahlergebnis und fusioniert später mit der CDU der DDR.