Hanns Joachim Paris im Gespräch mit Thomas Grimm

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    Kriegsbeginn mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939, Arbeit als Berichterstatter der Reichsrundfunkgesellschaft und technische Bedingungen, sein Wunsch und anfängliche Freude, als Danziger wieder zu Deutschland zu gehören, wie man sich im Rundfunk auf den Kriegsbeginn vorbereitete.

    Erstürmung der Post in Danzig, Arbeit am Rundfunk Danzig und Ausbildung zum Kriegsberichterstatter bei der Propaganda-Abteilung der Wehrmacht in Potsdam, über den Einsatz an der bulgarisch-griechischen Grenze und auf Kreta, zu Fragen der Geheimhaltung und Einflussnahme durch das Propagandaministerium, erfrorene deutsche Soldaten vor Moskau, Begegnung mit Goebbels, Transport der Tonbänder von der Front nach Berlin, Einsatz auf Kreta.

    Rückkehr nach Potsdam, Warschauer Aufstand, die »Brigade Kaminski« und ein »Räuberheld« russischer Herkunft, der auf Seiten der SS kämpfte, Partisanenkampf, Warschauer Aufstand 1944, die Warschauer Heimatarmee und über das Nichteingreifen der Roten Armee, die eigene Unkenntnis von der Existenz der Konzentrationslager, aber Kenntnis von Judenverfolgung, Wehrmacht und Wehrmachtsausstellung.

    Einmarsch in die Ukraine, über Erich Koch, Gauleiter in der Ukraine, über »drei Kisten Bernsteinzimmer« im Königsberger Schloss, Kriegsende in Königsberg und seine Flucht durch die Kanalisation, Kriegsende und rückblickende Einschätzung des Krieges“

    Biografie:
    „Rundfunkjournalist, im Zweiten Weltkrieg Kriegsberichterstatter, Vater Beamter, Studium der Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Zeitungswissenschaften in München, 1935 Feuilleton-Redakteur beim Reichssender München, bis Kriegsbeginn tätig in Königsberg als Leiter des Schul- und Jugendfunks, nach Kriegsanfang Chefredakteur für Zeitgeschehen beim Reichssender Danzig, 1940 Einberufung zur Wehrmacht, Grundausbildung und Arbeit als Kriegsberichterstatter, 1945 amerikanische Kriegsgefangenschaft, später Redakteur für Tages- und Werkszeitungen“